Witzmannsberg um 1717.

Witzmannsberg um 1717 nach einem Stich von Michael Wening. Der Kupferstich wurde 1723 veröffentlicht. Witzmannsberg war ehemals adeliger Besitz, der erstmals 1310 urkundlich erwähnt wird. Trenck der Pandur brannte 1742 während des Österreichischen Erbfolgekriegs das Schloss nieder. Nur eine Steintafel zeugt heute noch von dieser Epoche. Ein Kleinod ist das idyllisch gelegene Wallfahrtskirchlein Maria Bründl. Eine Heilquelle soll 1704 den damaligen Schlossherrn Trauner dazu bewogen haben, hier ein Kirchlein (Bründlkapelle) zu errichten.

Das Hammerwerk Schneidermühle um 1900

Zeugschmiede und Hammerwerk Anton Sedlmayr in Schneidermühle, Gemeinde Witzmannsberg um 1900. Die Schmiede befand sich…

Der Altarraum der Kirche in Enzersdorf

Der Innenraum der Enzersdorfer Kirche im Jahr 1953. Die Karte erschien im Verlag Foto Lobentanzer,…

Der Ortskern von Thurmansbang um 1935

Die Aufnahme stammt vom Fotografen Johann Farnhammer aus Tittling-Englburg.

Der Postbote kommt nach Witzmannsberg

Witzmannsberg um 1930. Der Briefträger radelt am heutigen Sportplatz vorbei auf der Sandstraße nach Witzmannsberg.…

Die Filialkirche Enzersdorf um 1953

Die Herz Jesu Kirche in Enzersdorf, Gemeinde Witzmannsberg um 1953. Die Filialkirche Enzersdorf der Pfarrei…

Die Ilzbrücke bei der Schrottenbaummühle

Die Ilzbrücke bei der Schrottenbaummühle um 1940. Früher führte der Hauptweg vom bayerischen Witzmannsberg ins…